Roadtrip durch den wilden Westen

Reiseziel: Südwesten USA – Kalifornien, Arizona, Nevada, Utah. Reisezeit: September. Reisedauer: 3 Wochen Reiseart: Mietwagen Rundreise, selbstorganisiert.

roadtrip USA valley of fire

Hier kommt ein kleiner Urlaubsrückblick mit ganz vielen tollen Bildern und Eindrücken von unserem Roadtrip durch den Südwesten der USA. Dazu gibt’s unseren Reiseverlauf und den ein oder anderen Tipp, wie man auch mit kleinem Geld einen tollen, individuellen Urlaub gestalten kann. Auf diese Reise haben wir uns schon seit Ewigkeiten gefreut und haben dementsprechend viel Planung hineingesteckt.

Doch zuerst:
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: Wir stellen hier ausschließlich Produkte und Dienstleistungen vor, die wir selbst getestet haben und liefern zu 100 % unsere eigene Meinung. Wir nehmen an Affiliate-Programmen teil und machen sämtliche damit verbundene Maßnahmen eindeutig kenntlich. Dieser Artikel beinhaltet unbezahlte Werbung. Volle Transparenz!

In diesem Urlaubsrückblick soll es besonders um unsere eigenen Erfahrungen gehen. Wenn ihr hautnah auf unserem Roadtrip mit dabei sein möchtet, um noch mehr Eindrücke zu bekommen, schaut doch unsere VLOGs auf Youtube an:

spÄtzle – to go

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Selbstverständlich sind wir weder die ersten, die zu diesem Thema schreiben, noch werden wir vermutlich die Letzten sein. Daher an dieser Stelle ein paar Links zu anderen Erfahrungsberichten, die uns bei der Reiseplanung geholfen haben.

–> Der Beitrag von Travelroads oder Travel-Forever haben uns besonders geholfen.

Eines vorweg: Unser Roadtrip war nicht unbedingt Low Budget, das heißt wir haben uns bewusst den ein oder anderen Luxus gegönnt, wie zum Beispiel den Mietwagen. Man hat hier allerdings relativ viel Spielraum zwischen der günstigsten und der teuersten Option.

In diesem Beitrag soll es vor allem um die günstigste Variante gehen. Jeder kann dann selbst für sich entscheiden, wofür er gerne mehr ausgeben möchte.

1. Flug

Wir hatten Glück: Durch Zufall haben wir Direktflüge mit Lufthansa Frankfurt – Los Angeles für ca. 510 €/ Person Hin- und Zurück bekommen. Ein echtes Schnäppchen. Ich weiß, dass WOW Air gerade unschlagbare Preise anbietet um von Deutschland in die USA zu fliegen.

Freunde von mir sind zum Beispiel sogar für 250 € über den Antlantik geflogen. Allerdings muss man beachten: Bei Billigfliegern ist oftmals weder Entertainment noch Verpflegung dabei. Oftmals bekommt man nicht mal die obligatorische “Langstrecken-Decke” ohne Aufpreis.

Da man bis LA ca. 11h Flugzeit hat, sollte man sich gut überlegen auf welche Annehmlichkeiten man Wert legt und wieviel man bereit ist, dafür extra zu bezahlen.

2. Unterkünfte

AirBnB ist ja zur Zeit etwas umstritten, was die Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten angeht. Wir schwören aber nach wie vor darauf, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass man bei AirBnB zu sehr günstigen Preisen unheimlich viel für sein Geld bekommt. Deutlich mehr jedenfalls, als in so manchem Hotel.

Wirklich negative Erfahrungen haben wir noch nie mit AirBnB gemacht, im Gegenteil. Allerdings buche ich vorzugsweise bei Superhosts mit vielen Bewertungen um auf der sicheren Seite zu sein.

Bei manchen Sehenswürdigkeiten hat man allerdings nicht wirklich die Wahl. Am Grand Canyon beispielsweise, gibt es eigentlich keine privaten Unterkünfte, nur Lodges und Hotels.

Die Lodges sind direkt am Canyon, aber mitunter am teuersten. Für uns war ein guter Kompromiss das Best Western Grand Canyon Squire Inn in Tusayan. Von da aus sind es noch ca. 15 min Fahrzeit mit dem Auto und der Preisunterschied ist erheblich.

Wir haben ca. 120 €/ Nacht und Unterkunft bezahlt (runtergerechnet auf 21 Tage), wobei San Francisco mit Abstand das teureste Pflaster war.

Wir haben unterwegs andere Reisende getroffen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. Gerade zur Haupsaison sind unter 90 € pro Nacht schwer zu erreichen (aber möglich). Besonders interessant war für uns, dass gerade Campervans und Wohnmobile auch nicht günstiger wegkommen.

Eine richtige Low Budget Alternative ist allerdings das Zelt und die Campingplätze in den Nationalparks können sich auch echt sehen lassen.

3. Mietwagen

Gute Mietwägen für einen Roadtrip gibt es schon ab 25 €/Tag (z.B. den Chevrolet Spark oder einen Ford Fiesta) sofern die Fahrer über 25 Jahre alt sind. Für drei Wochen sind das ca. 525 €. Zwei Personen passen auch in ein kleines Auto mit Gepäck.

Bei mehr als zwei Personen würde ich allerdings dringend zu etwas größerem raten, denn irgendwie neigt der ganze Kram, den man so dabei hat, dazu, sich immer weiter auszubreiten und irgendwann das ganze Auto auszufüllen.

Für diesen Roadtrip haben wir direkt bei Sixt unser Auto gebucht und alles lief völlig problemlos. Wir haben aber auch mit www.billiger-mietwagen.de und Alamo gute Erfahrungen gemacht, allerdings immer mit Vollkasko und ohne Selbstbeteiligung.

Das hat sich übrigens echt gelohnt, denn bisher hatten wir bei jeder unserer USA Reisen eine Panne bzw. Unfall.

4. Verpflegung

Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass man in keinem anderen Land so gut essen kann, wie in den USA.

Wie gesund man sich am Ende ernährt, sei allerdings mal dahingestellt. In den großen Städten wie LA und SF hat man auf jeden Fall die große Wahl, egal welcher Ernährungsweise man folgt, man findet immer etwas.

Schwieriger wird es “on the Road”, oft gibt es nur Fast Food Ketten und Walmart. Wir hatten ursprünglich ca. 35€ pro Person und Tag für Essen angepeilt.

Das klingt nach ziemlich viel und ich weiß auch nicht, ob wir wirklich so viel gebraucht haben. Ich habe zwischendrin immer mal wieder die Preise überschlagen und denke, dass das tatsächlich ganz gut kalkuliert war.

Wir hatten uns bewusst einen hohen Betrag gesetzt, weil wir im Urlaub nicht jeden Cent umdrehen wollen und ständig nachrechnen müssen, ob wir uns das jetzt noch leisten können und wollen. Wir waren überdurchschnittlich oft in Fast Food Ketten essen und ich kann nicht behaupten, dass wir damit besonders günstig weggekommen wären.

Woran ich mich wahrscheinlich auch nie gewöhnen werde, ist das viele Trinkgeld, das in den USA üblich ist. Natürlich haben wir trotzdem immer brav die 15% gegeben, wir wollten ja auch keine Unmenschen sein.

Mein persönlicher Favorit, was Fastfood an der Westküste angeht, ist übrigens Panda Express…

5. Unternehmungen

roadtrip USA valley of fire

Kurz vorweg: Wer durch den Südwesten der USA reist, der wird sich vermutlich schwerpunktmäßig für die Nationalparks interessieren.

Diese kann man schon für wenig Geld erleben: Einfach beim ersten Naionalpark gleich den “America the Beautiful” Pass für $80 erwerben. Der deckt den Eintritt für alle großen und wichtigen Parks ab: Zion, Arches, Grand Canyon, Death Valley, Sequioa, Yosemite Joshua Tree etc.

Ohne diesen Pass kostet der Eintritt pro Auto und Park ca. $30. Das läppert sich ziemlich schnell…

Aber Vorsicht: Nicht enthalten sind die State Parks, wie zum Beispiel das Valley of Fire. Hier sind nochmal $10/ Auto extra fällig.

Wo wir uns einen Haufen Geld gespart haben war auf jeden Fall Los Angeles. Hier kann man ein halbes Vermögen lassen wenn man diverse Filmstudiotouren, die Universal Studios oder Disneyland bucht.

Wir haben nichts davon gemacht und haben uns stattdessen auf die günstigen Attraktionen (oder sogar kostenlose) konzentriert. Mit dem Auto sind wir den Venice Boulevard entlang gefahren, haben einen kurzen Stopp am Hollywould Boulevard und Walk of Fame gemacht und sind dann weiter nach Beverly Hills.

Der Mulholland Drive ist auch kostenlos und man hat wirklich grandiose Blicke über LA. Wer zum Griffith Observatory fahren will, muss lediglich die Parkgebühr von ca. $6/ h bezahlen, bekommt dafür aber den Blick aufs Hollywood Sign inklusive.

Zusammenfassung Kosten:

Mietwagen 525 € (21 x 25 €)

Unterkunft 1890 € (21 x 90 €)

Benzin 300 € (Soviel haben wir ungefähr gebraucht.)

Parkeintritt 80 €

Verpflegung 1470 €

= 4365 €

Das sind 2132,50 € pro Person für 3 Wochen USA Roadtrip exklusive Flug. Finden wir eine gute Flugverbindung im mittleren Segment für ca. 600 € sind wir bei ungefähr 2732,50 €.

Ich denke, dass ist ein einigermaßen realistischer Preis für 3 Wochen USA Rundreise. Den kann man sicher noch drücken und nach oben gibt es ja bekanntlich sowieso keine Grenze.

USA Reisetipps kommt übrigens zu einem ähnlichen Ergebnis, allerdings sind hier noch fast 1300 € für Eintritte und Rücklagen obendrauf gerechnet.

Wie ist das bei euch so? Spart ihr, um euch auch mal etwas extravagantere Reiseträume zu erfüllen? Oder bleibt ihr lieber auf dem eigenen Kontinent? Was sind eure Spartipps um günstig von A nach B zu kommen?

Unsere Ausrüstung – Das haben wir immer dabei:

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Unser VLOG SETUP:
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Dieser Beitrag hat 11 Kommentare

  1. Hallo ihr Zwei,
    jetzt habe ich euren Beitrag nochmal in Ruhe gelesen 🙂 Sehr schön geschrieben. Besonders, dass sich der Kram im Auto im Laufe der Zeit vermehrt, kann ich definitiv bestätigen :-))) Erinnert mich sehr an unsere USA Rundreise 2013. Wir waren damals mit einem Camper unterwegs und es war eine sensationelle Reise.
    Freue mich auf weitere Beiträge von euch!
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Hallo Kerstin,

      Vielen Dank für den allerersten Kommentar hier auf unserem Blog 🙂
      Mit dem Camper wollen wir auch irgendwann noch unbedingt verreisen, das ist bestimmt nochmal ein ganz anderes Gefühl der Freiheit.
      Mit vorgebuchten Unterkünften ist man ja dann doch immer zeitlich gebunden.
      Aber egal auf welche Art man reist, der wilde Westen der USA ist einfach immer spektakulär!

      An weitern Beiträgen sind wir natürlich auch schon dran 😀

      Viele liebe Grüße

      Nora & Patrick

  2. Hallo Nora, hallo Patrick,

    heute habe ich endlich mal die Zeit gefunden Euren Blog Eintrag zu lesen. Ich finde ihn sehr interessant. Natürlich auch weil wir letzen Sommer ja auch 5 Wochen dort unterwegs waren.
    Ich wünschte nur wir würden bei der Kostenaufstellung annähernd an Eure Ausgaben herankommen.
    Vermutlich machen da die Größen Wohnmobil und Ferienzeit den großen Unterschied aus (Allein unser Flug ist war mehr als doppelt so teuer !!) . Leider konnte ich in Eurem Beitrag keinen Hinweis auf den Reisezeitraum finden. Vielleicht könnt ihr den ja noch ergänzen.
    Ansonsten weiter so, ich freue mich auf Eure nächsten Eintrage und Berichte.

    Liebe Grüße
    Marco

    1. Hi Marco,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ich glaube, der Grund warum du ihn nicht sehen konntest, war, dass ich ihn so spät freigeschaltet hab.
      Sorry dafür, manchmal geht es hier einfach drunter und drüber 😀

      Klar, zwei Wochen mehr, machen da natürlich auch nochmal viel aus.
      Wir machen es meistens so, dass wir uns ein Urlaubsbudget setzen, aber bewusst großzügig, weil wir dann im Urlaub selbst auch nicht dauernd aufs Geld schauen wollen.
      Aber irgendwie sind wir da glaub ich schon eher sparsam veranlagt, das liegt wahrscheinlich daran, dass wir jetzt schon so lange in Schwaben wohnen und die Mentalität da langsam auf uns abfärbt, haha 😀

      Der Reisezeitraum war übrigens September, aber stimmt, das haben wir gar nicht groß erwähnt. Das müssen wir unbedingt noch ergänzen. Ist ja nicht ganz unwichtig 😉

      Im Nachhinein muss ich sagen, 5 Wochen wären schon auch super gewesen, leider kann ich mir zur Zeit einfach nicht so viel Urlaub nehmen.
      Die Zeit würde man auf jeden Fall herum bringen.
      Eure Route würde mich dabei auch mal interessieren, weil ihr dann ja wahrscheinlich auch nochmal mehr anschauen konntet.
      Unsere genaue Route kommt die Tage wahrscheinlich online.

      Bis dahin wünschen wir dir ein tolles und entspanntes Wochenende!

      Liebe Grüße

      Nora + Patrick

      1. Hallo ihr Beiden,

        wir hatten das Glück zwei gemeinsame Monate Elternzeit zu haben. Da haben wir uns überlegt mal was verrücktes zu machen und 5 Wochen mit dem Wohnmobil durch den Südwesten der USA zu reisen. Wann hat man schon mal die Chance so lange gemeinsam als Familie zu reisen. Da unser großer Sohn(8) leider an die Ferienzeit gebunden ist blieb uns nur der Sommer. Unser Kleiner (1) war zu der Zeit 10 Monate alt. Wir können uns so glücklich schätzen, dass beide Kinder unsere Reisegene geerbt haben und wirklich die ganze Zeit mit gezogen haben. Der Roadtrip ist einfach unvergesslich und wir zehren noch heute davon. Das Erlebte vergisst man nicht und wir sind so infiziert, dass wir schon wieder Pläne schmieden für die nächste Tour. Dann allerdings nur 3 Wochen… Gerne sende ich Euch unsere Route per Mail zu.

        Hier schon mal grob unsere Stopps (Übernachtungen in Klammern)

        • San Francisco(3)
        • Monterrey(1)
        • Pismo Beach(2)
        • Malibu (LA) (4)
        • Carlsbad(1)
        • San Diego(3)
        • Needles (Pirate Cove)(2)
        • Grand Canyon(2)
        • Monument Valley(2)
        • Lake Powell (Page)(2)
        • Bryce Canyon(2)
        • Las Vegas (4)
        • Los Banos(1)
        • San Francisco (1)

        Gerne geben wir Auskünfte über unsere Campingplätze und Erfahrungen mit dem Wohnmobil.

        Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
        Marco und Familie

        btw. Eure Vlogs habe ich mir auch schon angesehen. Richtig klasse, so als wenn man mit euch dabei ist. Weiter so!

        1. Hi Marco,

          Wow, wirklich Hut ab mit zwei Kindern so ein Abenteuer zu unternehmen.
          Auch gerade mit dem Kleinen 😉
          Freut uns zu hören, dass es den Kids auch Spass gemacht hat!
          Eure Erfahrungen sind bestimmt für viele Eltern super interessant. Ich kenne viele Paare, die schon lange keine Fernreisen mehr unternommen haben wegen der Kinder. Schade!
          Schön, dass ihr zeigt, dass es doch möglich ist (wenn auch eine Frage des Geldes bestimmt für einige!).

          Toll auch, dass ihr gleich so viel Zeit hattet. Da habt ihr auf jeden Fall nochmal mehr gesehen als wir.
          Wir sehen uns eure Route nachher mal genauer an! Mal mit Wohnmobil oder Campervan zu verreisen, das reizt und auch.

          Danke für das Lob für den Vlog. Uns macht es auch viel Spass, aber wir wollen ja auch besser werden, da ist uns jedes Feedback willkommen 🙂

          Liebe Grüße aus Schwaben

          Nora und Patrick

  3. Hallo ihr Zwei,

    vielen Dank für den tollen Bericht. Ich habe mir auch schon all eure Vlogs auf YouTube angesehen und kann es nicht abwarten, dass die nächsten hochgeladen werden 🙂

    Ich mache im September diesen Jahres auch eine 3-wöchige Westküstentour mit meinem Freund (30 & 29) und bisher sieht meine grobe Planung echt genauso aus!

    Mögt ihr mit vielleicht eure komplette Route, Zwischenstops und ggf. Übernachtungsmöglichkeiten verraten? Das würde mich total in der Planung unterstützen und bisher finde ich mich wie gesagt total in euren Vlogs wieder 🙂
    Hauptsächlich bin ich gerade an der groben Routenplanung dran. Start & Ziel ist bei uns auch L.A.

    Ich würde mich total über eine Antwort freuen. Gerne auch per Mail.

    Viele liebe Grüße & macht weiter so!
    Natalie

    1. Hallo Natalie,

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und das Lob 🙂
      Wir vloggen super gerne, aber es macht natürlich auch Arbeit und da ist es schön zu hören, dass die Videos gut ankommen!

      Tatsächlich hatten wir auch schon vor, einen Beitrag zu unserer Route mit Zwischenstopps und Übernachtungsmöglichkeiten hochzuladen.
      Der geht wahrscheinlich im Laufe der nächsten Woche online, vielleicht auch schon dieses Wochenende.
      Hängt ein bisschen davon ab, wie ich dazu komme 😉

      Euer Urlaub wird auf jeden Fall der Hammer, bei uns ist es ja jetzt schon wieder ein Weilchen her, aber wir zehren immer noch davon!

      Ganz viele liebe Grüße und ein tolles Wochenende

      Nora + Patrick

      PS: Wenn ich dran denke, schicke ich dir eine Email, wenn die Route online ist.

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