Titelbild Herbstwanderungen im Bayerischen Wald
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Die schönsten Herbstwanderungen im Bayerischen Wald

Die Tage werden kürzer, der Himmel grauer und immer öfter können wir unseren Atem als kleine Wölkchen in der kalten Herbstluft sehen. Auch wenn Nebel und Nieselregen oft dazu einladen, es sich zuhause gemütlich zu machen: Manchmal kommt doch noch die Sonne raus und dann heisst es, möglichst jeden Sonnenstrahl einzufangen bevor der Winter uns so richtig erwischt. Daher stellen wir euch heute vier richtig schöne Herbstwanderungen im Bayerischen Wald vor, die euch hoffentlich motivieren und die Tourenplanung erleichtern. Tipps zu Einkehr und Unterkünften gibt’s wie immer dazu. Viel Spass beim Lesen!

Die Tourenbeschreibung auf Outdooractive mit GPS Daten findet ihr unter jeder Wanderung verlinkt.

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Höhenweg mit Alpensicht: Vom Dreisessel übers Steinerne Meer bis nach Böhmen

Länge8 km
Dauer4:30 h
Schwierigkeitmittel
Vom Dreisessel übers Steinerne Meer bis nach Böhmen

Eins ausführliche Tourenbeschreibung findet ihr im Rother Wanderführer, „Bayerischer Wald“* Tour 34.

Diese Tour ist nichts für Menschen, denen leicht schwindlig wird. Festes Schuhwerk und eine gewisse Trittsicherheit sollte man außerdem mitbringen. Dafür belohnt die Tour bei schönem, klaren Wetter mit einer spektakulären Fernsicht auf das Dachsteinmassiv, das Tote Gebirge und die Berchtesgadener Alpen.

Zum steinernen Meer

Wir stellen das Auto auf dem Dreisesselparkplatz ab, was den Vorteil hat, dass wir so schon eine gewisse Höhe gewonnen haben. Ein kurzes Stück geht es noch auf der Straße zum Gipfel bergauf, dann zweigt rechts der Goldsteig in Richtung Steinernes Meer ab.

Er windet sich verschlungen über Wurzeln und Felsbrocken und durch mooriges Gelände bis wir nach einer knappen Stunde das Steinerne Meer erreichen: Eine Wüstenei von großen Granitfelsblöcken, wie sie sonst nur noch auf dem Lusengipfel zu finden ist.

Dreisessel im bayerischen Wald im Herbst: Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen mit totem Baum und Nadelbäumen.

Dreiländereck und Dreisessel

Am Ende des Steinernen Meeres führt uns der Seesteig steil zum Dreiländereck hinauf. Dort, wo die Grenzen von Bayern, Böhmen und Österreich aufeinanderstoßen, können wir mit drastischer Deutlichkeit sehen, welches Schicksal unseren Nadelwäldern bevorsteht, wenn Klimawandel, Borkenkäfer, Schnee- und Windbruch weiterhin ihr Werk verrichten.

Doch hier am Dreisessel, wo man der Natur seit Jahrzehnten bereits ihren Lauf lässt, kommt auch Hoffnung auf, denn junger gesunder und vor allem grüner Nachwuchs lassen die gespenstischen weiß-grauen Baumskelette eher pittoresk statt bedrohlich erscheinen.

Dreisessel im bayerischen Wald im Herbst: Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen mit totem Baum und Nadelbäumen.

An der Granitstele des Dreiländerecks, einem beliebten Picknick-Platz, der vor allem an Wochenenden und bei schönem Wetter reichlich bevölkert ist, wenden wir uns nach rechts und folgen der rot-weißen Markierung, die uns über das Stifter-Dachl, eine über einen anderen Steinbrocken gefährlich hinausragende Felsplatte, und ein Hochmoor auf tschechischem Gebiet nach ca. 2 Stunden zum Plöckenstein führt – mit 1379 Metern der höchsten Erhebung des Böhmerwaldes.

Wer noch Lust und Kraft hat, kann von hier aus weiter zum Stifter-Denkmal weiterwandern und möglicherweise den Abstieg zum malerischen Plöckensteinseee, dem dunklen Auge des Böhmerwaldes, wagen.

Dreisessel im bayerischen Wald im Herbst: Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen mit totem Baum und Nadelbäumen.

Wir machen uns aber wieder auf den Rückweg, der bis zum Dreiländereck identisch ist mit dem Hinweg. Dort wählen wir aber die Variante über den Bayrischen Plöckenstein, den wir nach einer weiteren Stunde erreichen.

Wenn die Möglichkeit besteht, genießen wir noch einmal den Blick auf die Alpenkette und kehren schließlich nach insgesamt etwa 4 Stunden zum Dreisessel (1312 Meter) zurück, wo wir im Berggasthof einkehren oder noch zum 1 333 Meter hohen Hochstein weiterwandern können.


Durch die Wildwasserklamm „Buchberger Leite“

Länge10 km
Dauer3 h
Schwierigkeitmittel
Die Angaben gelten für die einfache Strecke. Als Rundtour verdoppeln sich Kilometer und Gehzeit.

Eins ausführliche Tourenbeschreibung findet ihr im Wanderführer „Bayerischer Wald“ von Chris Bergmann, Tour Nr. 23.

Die Wildwasserklamm Buchberger Leite im September umgeben von bemoosten Steinen und knorrigen Bäumen im Nationalpark Bayericher Wald.

Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten, die Buchberger Leite in eine Rundwanderung einzubeziehen. Wir haben uns diesmal für eine Streckenwanderung entschieden und parken ein Auto am Ende des Saußbach-Stausees an der Zuppinger Straße in Freyung. Das andere Fahrzeug stellen wir in Ringelai am Wanderparkplatz Buchberger Leite ab.

Nach einem kurzen Stück auf der Dorfstraße erreichen wir die Wolfsteiner Ohe, die von Beginn an mit einiger Wucht über die Felsbrocken auf ihrem Grund braust, und die Markierung des Fernwanderwegs Via Nova, der wir folgen.

Pilze auf einem bemoosten Baumstamm im Nationalpark Bayericher Wald.

Die Klamm bietet alles, was Groß und Klein fasziniert: Dramatisch brodelnde Wasserbecken, kleine Wasserkaskaden, eine schwankende Hängebrücke, die von einem Ufer zum anderen führt, wurzelige, verschlungene Pfade, ein stetiges Auf und Ab und schließlich auch noch einen geheimnisvollen dunklen Durchgang durch den Fels, der den Einsatz einer Taschenlampe rechtfertigt.

Wegen ihrer Einzigartigkeit wurde die Buchberger Leite vom Bayerischen Umweltministerium in die Liste von Bayerns schönsten Geotopen aufgenommen als „eine der beeindruckendsten Schluchtenlandschaften des Bayerischen Waldes“. Eine Tatsache, die sich herumgesprochen hat, denn die Klamm gehört sicherlich zu den Touristenattraktionen der Gegend, weshalb man sie an warmen sonnigen Wochenenden eher meiden sollte.

Über die Reschbachbrücke

Hängebrücke im Herbst über der Wildwasserklamm Buchberger Leite.

Wir passieren ein Karbidwerk, queren den Felstunnel, bestaunen die brodelnden Strudelbecken und erreichen schließlich nach etwa 2 ½ Stunden Auf und Ab die Reschbachbrücke, wo sich das Reschwasser mit dem Saußbach zur Wolfsteiner Ohe vereinigt.

Das schluchtartige Saußbachtal öffnet sich schließlich zum Stausee und nach etwa 3 Stunden Gehzeit und etwas mehr als 400 überwundenen Höhenmetern erreichen wir den Parkplatz in Freyung.


Ein steiniger Weg zum Himmel: Lusengipfel und Waldhäuser

Länge12 km
Dauer4 h
Schwierigkeitmittel
Die Angaben gelten für die einfache Strecke. Als Rundtour verdoppeln sich Kilometer und Gehzeit.

Eine ausführliche Tourenbeschreibung findet ihr im Rother Wanderführer „Bayerischer Wald“*, Nr. 41)

Der Lusengipfel im Herbst: Aufsteig über die Himmelsleiter

Einen Bayerwaldgipfel sollte bei unserern Herbstwanderungen im Bayrischen Wald auf keinen Fall fehlen. Wir haben uns den Lusen ausgesucht, der vom Gidibauer aus in einer knappen Stunde Fahrzeit zu erreichen ist. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Fredenbrücke bei Waldhäuser, die Markierung, mit der wir starten die Ranne.

So ganz klar ist mir bis heute nicht, was das Symbol bedeuten soll. Für mich ist eine Ranne eine Rote-Bete-Rübe. Angeblich ist Ranne aber auch die Bezeichnung für einen Baumstumpf, zumindest meint das das Internet, vielleicht kann mich jemand von euch aufklären?

Wanderung im Herbst durch den Bayerischen Wald: Dichter Wald mit kleinem Bach und bemoosten Steinen.

Aber zurück zu unserem Weg. Der führt steil und steinig bergauf. Eine kleine Pause können wir bei der Martinsklause einlegen, einem weiteren dunklen Triftstausee, bevor wir weiterschnaufen zum Teufelsloch.

Der Sage nach hat man dort in den Tiefen unter den Felsblöcken, wo man manchmal die Kleine Ohe brausen hört, den Fürsten der Unterwelt vermutet und das Gebiet mit gehörigem Respekt gemieden.

Die Verschnaufpause hier ist allerdings nur kurz, denn der Ort lädt nicht wirklich zum Verweilen ein. Weiter geht es bergauf, bis wir auf Bohlenwegen, die uns sicher und trockenen Fußes über ein mooriges Gebiet bringen, die Glasarche erreichen.

Trifterklause und Stausee im September und Oktober.
Wanderung über die Himmelsleiter zum Lusengipfel im Spetember im Bayerischen Wald.
Bohlenweg über das Hochmoor am Lusen.

Glasarche und Lusengipfel

Das von einer Holzhand gehaltene 5 Meter lange und 3 Meter breite grün schimmernde gläserne Boot ist Symbol für die jahrhundertealte Tradition der Glasherstellung im Bayerischen Wald. Sie ist ein Projekt des Vereins WaldZeit in Kooperation mit den Verwaltungen der beiden Nationalparks in Bayern und Tschechien.

Geschaffen wurde sie von den Künstlern Ronald Fischer und Hubert Stern. Die hölzerne Hand stammt von den tschechischen Holzbildhauern Tomás Indra und Libor Kuzdas.

Die Glasarche entlang des Sommerweges zum Lusengipfel: Eine Skulptur aus Glas gehalten von einer hözernen Hand.
Die Glasarche.

Kurz nach der Glasarche beginnt der Sommerweg, der schnurstracks auf den Lusengipfel zuhält. Zunächst geht es noch moderat bergauf, der Weg im Herbst gesäumt von den leuchtend roten Früchten des Vogelbeerbaumes.

Wir queren eine sonnige Hochebene, bevor wir uns innerlich für den Aufstieg über die spektakuläre Himmelsleiter rüsten, die aus stufenförmig angeordneten Granitblöcken unterschiedlicher Höhe besteht.

Außer Puste erreichen wir nach 2 ½ bis 3 Stunden das in 1373 Metern Höhe auf dem Lusengipfel angebrachte Holzkreuz. In der etwas tiefer liegenden Lusenschutzhütte können wir auf sonniger Terrasse eine wohlverdiente Pause einlegen, bevor wir uns auf den deutlich bequemeren Rückweg machen, der über den sogenannten Winterweg führt.

Blick auf den felsigen Lusengipfel gesäumt von Nadelbäumen.
Der Lusengipfel.

Am Parkplatz Waldhausreibe könnten wir die Wanderung abbrechen und auf den Igelbus warten, ein Angebot der Nationalparkverwaltung, das die einzelnen Ausgangspunkte für die Wanderungen miteinander verbindet und für Inhaber der Gästekarte kostenlos nutzbar ist.

Er brächte uns bequem zurück zur Fredenbrücke. Wer noch Kraft und Ausdauer hat, schwenkt links mit dem grünen Dreieck in den Wald ein und durchquert ein weiteres Moorgebiet, bis der Weg wieder steil bergauf führt zum Waldhäuserriegel (1151 Meter).

Kneippbecken mit Wanderer auf dem Rückweg vom Lusengipfel in der Abendsonne.

Das grüne Dreieck führt von dort bergab in den Ort Waldhäuser, den wir durchqueren. Am Ortsende erreichen wir eine Kneippanlage, wo wir unsere müden Füße kühlen können. Erfrischt folgen wir so dem grünen Dreieck weiter, bis wir nach insgesamt ca. fünf Stunden und 650 absolvierten Höhenmetern unseren Parkplatz wieder erreichen.


Da geht es steil bergauf: Kleiner Aschenstein und Brotjacklriegel

Länge14 km
Dauer4:30 h
Schwierigkeitmittel
Wanderung im Herbst zum Brotjacklriegel im Bayerischen Wald.

Nomen est Omen: Die Sonnenwaldregion hat ihren Namen nicht von ungefähr bekommen. Nirgendwo im Bayerischen Wald scheint die Sonne nämlich häufiger und intensiver.

Umso größer ist natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass wir mit dem Rundblick belohnt werden, den uns der Aussichtsturm auf dem Brotjacklriegel verspricht.

Feuersalamander auf Waldboden.

Aber von Anfang an: Wir stellen das Auto auf dem Wanderparkplatz in Winden bei Zenting ab. Dann wird es gleich zu Anfang spannend, denn die Markierung, der wir folgen sollen, ist wie der Wald am Hang dem Wetter und dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Deshalb sollte man sich unbedingt mit GPS orientieren!

Die Beschilderung mit den Nummern 29, 22 und 72 findet sich erst ein gutes Stück weiter oben am Berg wieder zuverlässig, aber da haben wir den Kahlschlag schon hinter uns gelassen.

Die schönsten Herbstwanderungen im Bayerischen Wald: Gelb leuchtende Herbstblumen im Wald.

Nach einer guten Stunde, die wir einen steilen wurzeligen Weg hochschnaufen müssen, erreichen wir den Kleinen Aschenstein (913 Meter). Hat sich der Herbstnebel dann schon gelichtet, öffnet sich vor uns die Landschaft weit über die Donauebene hinaus.

Danach geht es wieder etwas gemächlicher weiter, eher ebene Wege und Waldstraßen lösen sich ab, bis wir den nördlichen Ortsrand von Daxstein erreichen und den dortigen Wanderparkplatz Platzl. Wer dort parkt, der kann die Rundtour auf gut 2 Stunden abkürzen!

Die schönsten Herbstwanderungen im Bayerischen Wald: Blick über die Donauebene.

In Daxstein stoßen wir auch wieder auf den Goldsteig, dessen Beschilderung wir folgen. Zunächst müssen wir eine schmale Teerstraße in Kauf nehmen, bis der Weg rechts abzweigt und bald extrem steil in die Höhe führt. Vorher können wir aber noch an einigen Stellen die Aussicht bewundern.

Mit viel Glück zeigt sich auch jetzt schon die Alpenkette im Süden! Nach etwa 1 ¾ Stunden erreichen wir zunächst den Sendemasten des Bayerischen Rundfunks und wenig später den Brotjacklriegel (1011 Meter) mit dem hölzernen Aussichtsturm, wo wir uns in dem gemütlichen Turmstüberl mit Sonnenterrasse stärken können.

Die schönsten Herbstwanderungen im Bayerischen Wald: Turmstüberl am Brotjacklriegel

Die Turmbesteigung, die einen kleinen Obolus kostet, sollten wir uns aber nicht entgehen lassen, denn hier bietet sich ein toller Rundumblick bis zu den Alpen und über den gesamten Bayerischen Wald hinweg bis zum Dreisessel und nach Böhmen hinein!

Der Brotjacklriegel hat übrigens weder etwas mit einem Jakob noch mit Brot zu tun. Sein Name soll vielmehr eine Verballhornung von „Breiter Jagerriegel“ sein.

Wanderung im Herbst zum Brotjacklriegel im Bayerischen Wald.
Hözerner Aussichtsturm des Brotjacklriegels.

Die steilsten Anstiege haben wir jetzt hinter uns gebracht. Der Abstieg ist nicht ganz so heftig, dennoch sind Wanderstöcke durchaus hilfreich, vor allem dann, wenn der Boden feucht ist.

Wir gehen ein Stück den gleichen Weg zurück, biegen aber nach ein paar Minuten bereits auf dem Turmweg rechts in Richtung Ölberg ab. Wenn sich der Wald öffnet, schauen wir über das Café Wimmer hinaus auf die Berchtesgadener Alpen und das Dachsteinmassiv.

Die schönsten Herbstwanderungen im Bayerischen Wald.

Ab hier sollten wir uns besser wieder mit GPS orientieren. Wir erreichen das südliche Ortsende von Daxstein und wandern über saftige Wiesen bis zum Fradlberg, immer wieder begleitet von schönen Ausblicken. Nach etwa 5 Stunden und überwundenen 850 Höhenmetern sind wir wieder beim Ausgangspunkt angekommen.

Diese Tour gibt auf Outdoor Active nur in der Premium Version.


Unser Tipp zum Einkehren und Übernachten

Herbstwandern im Bayerischenwald: Der Perfekte Ausgangspunkt ist der Gasthof Gidibauer.

Als Quartier haben wir den Gidibauernhof (www.gidibauer.de) in Hauzenberg gewählt, den wir ob seiner exzellenten Küche auch schon bei Tagesausflügen schätzen und lieben gelernt hatten.

Auch als Hotel hat er uns nicht enttäuscht. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass es sich um einen Familienbetrieb handelt, der von zwei Generationen betrieben wird, und das mit Herzblut!

Herbstwandern im Bayerischenwald: Der Perfekte Ausgangspunkt ist der Gasthof Gidibauer.

Wir hatten eine Suite im Salettl mit Südterrasse und herrlichem Ausblick auf die umgebenden Hügel und Felder. Morgens lagen die reifen Äpfel und Birnen direkt vor unseren Füßen und haben nur darauf gewartet, als Proviant auf unsere Wanderungen mitgenommen zu werden.

Und nachts wölbt sich ein unglaublich tiefer Sternenhimmel über dem Vierseithof (Wer sich für Sternbilder interessiert aber – so wie wir nicht wirklich fachkundig ist, dem sei die App „Sky Guide“ empfohlen).

Die modern eingerichtete Suite im Salettl, einem neben dem alten Hof liegenden Neubau, hat den Vorteil eines abtrennbaren Schlafzimmers sowie einer kleinen Küchenzeile mit Kühlschrank.

So konnten wir unsere Brotzeiten kühl halten und gleichzeitig etwas Warmes zum Trinken auf die Wanderungen mitnehmen.

Herbstwandern im Bayerischen Wald - Die schönsten Touren

Haben euch unsere Tourenvorschläge zu Herbstwanderungen im Bayerischen Wald gefallen? Oder habt ihr vielleicht selber Tipps oder Lieblingswanderungen, die ihr uns empfehlen könnt? Schreibt es uns gern in die Kommentare, wir freuen uns immer über neue Wanderideen.

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